Biesi aktuell

Die Schülerzeitung der Biesalski-Schule



 

Aktionstag Frühlingsfrisch

Der Frühlingsfrischtag war am 25.04.2017. Wir haben uns um 8:45 Uhr draußen auf dem Sportplatz getroffen, es gab Gruppen von A-T. Jede Klasse aus der Biesalski-Schule machte mit einer Klasse aus der Quentin-Blake-Schule zusammen, wie z.B. im Garten arbeiten.

Zuerst wurde Putzzeug geholt. Von der BSR haben wir viele Besen (klein und groß) und Greifzangen bekommen. Und die Eltern haben Schwämme und Putzzeug gespendet.

Hier einige Beispiele der Gruppen:
BQL (Berufsqualifizierender Lehrgang) Pflege (Biesalski-Schule) und die Klasse 5.2 (Quentin-Blake) haben den kleinen Schulhof und den Klassenraum der 1a sauber gemacht.
Die Klasse 8bc und die 3.4 haben Beete verschönert.
Die 5c und die 3.4 haben den Schulhof bei den Spielgeräten sauber gemacht und gefegt.
Die 9a/l und die 4.1 haben die Turnhalle gefegt und gereinigt.
Die 6a/b und die 3.1 h
aben Müll aus dem Gebüsch geholt.
Die 7/8 al und die Klasse 3.2 haben den Bauwagen (Chillout-Lounge) sauber gemacht
BQL Gala (Garten- und Landschaftspflege) und die 6.2 haben in der Glashalle sauber gemacht und die Fenster geputzt.

Wir haben einige Schüler befragt wie sie den Tag fanden:

„Hat und sehr viel Spaß gemacht“ Wilhelm
„Super zum Kennenlernen“ Daniel
„Gut für die Umwelt“ Freddy
Joshua hätte sich besseres Wetter gewünscht. (Quentin-Blake-Schule)
Thomas: „das Putzen war ganz ok“
Florian: „Es war alles gut, dass alles sauber geworden ist und wir die Quentin-Blaker kennengelern
t haben“. (Biesalski-Schule)

Für uns war beeindruckend, dass alle mit geholfen haben und keiner verweigert hat.

Celine (Bericht) und Lara (Fotos) aus dem BQL Pflege

Julius Klasse 6ab

 


 

Strafbankvölkerballtunier

Start:2.6.17

Wer tritt gegeneinander an? Biesalski gegen Quentin Blake School.

Beschreibung: Es ist ein Spiel so wie Völkerball, bloß anders: Zwei Mannschaften treten gegeneinander an, man wirft den Ball wie gehabt, doch wenn man abgeworfen wird, landet man auf einer Bank (der Strafbank). Wenn  ein Spieler aus dem anderen Team abgeworfen wird, ist der Spieler  auf der Bank wieder im Spiel. Eine wichtige Regel: Man darf nicht am Kopf getroffen werden, sonst ist man nicht raus.
Ich bin selber dabei und freue mich darauf.



Albert Simon 7bc ISS       



Rollstuhlbasketball- Turnier in der Toulouse -Lautrec Schule

 

Am Donnerstag, den 8.Dezember 2016 war unsere Schule beim Rollstuhlbasketball - Turnier in der Toulouse – Lautrec - Schule. Wir sind mit dem Schulbus gefahren. Als wir ankamen, gingen wir gleich in die Sporthalle. Wir haben gegen mehrere Schulen gespielt. Aber erstmal zu den Regeln beim Rollstuhlbasketball,weil Regeln auch sehr wichtig sind!!!

Hier sind die Regeln:

 

Constantin Flitian Klasse BQL Büro 14.12.2016
 


Adventsmarkt der Biesalski Schule 2016

 

 

Am Freitag, den 25.11.2016 war es wieder soweit: Unser jährlicher Adventsmarkt hat wieder offen gehabt in der Zeit von 15.00 – 18.00 Uhr. Es gab unterschiedliche Stände zu sehen.

Ich z.B hatte einen Stand wo es unterschiedliche Sachen gab,

so wie selbst gemachte Weihnachtskarten, Servietten,Clips...

Es war sehr erfolgreich, alle hatten auch daran Spaß etwas zu Weihnachten zu basteln, waren total in Weihnachtsstimmung.

Nicht zu vergessen ist: es gab ja nicht nur unseren Stand.

Es gab nämlich auch z.B Essensstände, andere wo man was gestalten konnte...

Ich sag nur es hat es sich gelohnt.:)

Viele

Grüße

Gülcin
 


Adventsmarkt 2016

 

Am Freitag den 25.11.2016 hatten wir Adventsmarkt. Der Adventsmarkt war von 15:00 bis zum 18:00 Uhr. Es gab richtig viele Verkaufstationen zum Beispiel: Würstchen oder Weihnachtskekse. Die Klasse BQL FL Büro hatte auch einen Stand. Es ist unsere Klasse! Wir haben Brot verkauft und auch Ordner. Die Schülerfirma „ Cool Milk“ hatte verschiedene Brotsorten verkauft:

  1. Kürbiskernbrot

  2. Sonnenblumenbrot

  3. Schokomülibrot

    Außerdem haben wir auch Adventskalender und Plakate verkauft. Die Kalender hatten Bilder von der Ausstellung Köpfe der Biesalski Schule. In der Kunst AG hatten wir mal das Projekt „Köpfe“. Es gab auch eine Tombola. Da konnte man was gewinnen. Erst musste man dafür 0,50 € bezahlen. Dann zieht man eine Nummer raus zum Beispiel 281. Und dann bekommt man das Geschenk mit der Nummer 281. Man konnte sich auch selbstgemachte Karten kaufen. Für mich war der Adventsmarkt schön. Aber manchmal zu laut.

 

Constantin Flitian /Klasse BQL Büro 12 30.11.2016


 



 

 




Markt der Berufe Biesaski -Schule 2016



 

Am 9.11.2016 war Markt der Berufe. Dort konnte man verschiedene Bereiche ausprobieren, zum Beispiel Holzwerkstatt. Es gab 26 Stationen, davon konnte man 2 auswählen. Ich habe mir den Servicehelfer angeguckt, dort sortierte ich Teller und Besteck sowie Wein- und Wassergläser (Station 21). Es hat mir Spaß gemacht. Danach habe ich den Beruf Beikoch angeguckt und sortierte Gemüse (Station 16). Beim Gemüse sortieren sollte ich folgende Gemüse sortieren:


Ich hatte nur 2 Fehler. Der Markt der Berufe war für mich hilfreich, weil ich für mich ein Praktikum heraussuchen konnte und vielleicht später dort eine Ausbildung machen kann. Beim Holzbereich habe ich ein Fensterrahmen gemacht. Es war sehr schön.

Constantin, 09.11.2016



Fun Run 2016




 

Der Fun Run ist ein Spendenlauf.

Man muss sich entscheiden wie viele Runden man läuft. Und wie viel man für eine Runde bezahlt. Zum Beispiel: Du läufst 14 Runden für 1 zahlst du 0,75 € . Das heißt, du zahlst 10,50 €.

Der Fun Run findet jeden Jahr am Freitag staat. Von 15:00 bis zum 18:00 Uhr. Es ist schon der 19. Fun Run. Bei jeder Runde kriegst du einem Strich. Am Ende wir gezählt wie viele Runden du gelaufen bist. Es gibt kleine 200 m Runden und große 400 m Runden. Man muss aber die Runden die du bezahlst unbedingt laufen. Du kannst aber auch mehr laufen. Es wird zwar gezählt aber nicht bezahlt.

 

Diese Spenden gehen an Frau Bach und sie gibt das Geld weiter an den Förderverein. Aus diesem Geld wird unser Schulhof verschönert.

 

Außerdem kann man bei Fun Run Kissen werfen. Man kann sich auch Cocktails kaufen. Einer kostet 0,50 €.

 

Wenn einer beim Fun Run mitmachen möchte, bitte beim Frau Bach in der Schulstation melden. Ich finde den Fun Run toll ist,weil wir dann für unseren Schulhof vom gespendeten Geld etwas besorgen können.

 

 

Flitian Constantin 2.11.2016


 

Die Vorstellung


Hallo ich bin Gülcin ,                    

bin 13 Jahre alt und wollte mich mal ein bisschen vorstellen.

 

Da ich ja neu an dieser Schule bin wollte ich so ein bisschen erzählen

wie es so ist und warum ich diese Schule ausgewählt habe.

 

Ich habe mir diese Schule ausgesucht,weil ich einfach die Seite(Homepage) entdeckt

habe und mir dann die Sachen durchgelesen habe, und dachte:“Ich glaube die Schule ist was für mich , die macht Spaß, auch wenn hier welche sind die Körperlich anders sind oder so

das macht ja nichts.

 

Und wie ist die Schule?

 

Da ich ja schon seit einer Weile auf dieser

Schule bin , da denke ich schon , dass ich mich gut eingelebt habe.

Ich habe neue Freunde kennengelernt, lustige und nette Lehrer

Und insgesamt eine tolle und lustige Klasse(7bc ISS).

 

Aber es ist jetzt nicht so dass ich froh bin , das ich nicht mehr in meiner

alten Klasse bin. Denn ehrlich gesagt vermisse ich ja auch meine alte Klasse,

meine Freunde, die Lehrer,...

 

Naja das Leben geht weiter...

 

 

Viele nette Grüße

 

Gülcin





Ausstellung: Köpfe

Jede Klasse hat etwas zum Thema Köpfe gearbeitet. Zustande gekommen ist dann eine Ausstellung.
Die Ausstellung war sehr toll und interessant. Es gab viele unterschiedliche Bilder, Figuren usw. Nach der Eröffnung durften sich alle Schüler die Bilder angucken und dazu Aufgaben lösen. Natürlich durfte jeder sein Lieblingsbild wählen und der Sieger bekommt einen Preis. Was genau wurde nicht gesagt. Der Sieger steht noch nicht fest sobald der Sieger feststeht wird das auch von unserer Online Schüler Zeitung bekannt gegeben.

  
 

 

Anest-Max Pauser 9.6.16




Tag der offene Türen

 

Am Mittwoch den 10.2 .2016 hatten wir Tag der Offene Türen.

Zu uns in die Oberstufe kamen verschiedene Besucher. Unsere Klasse heißt BQL FL Büro (Cool Milk).

Felix und David haben erzählt, welche Aufgaben wir haben.

 

Wir haben folgende Aufgaben :

 

 

Die Besucher konnten sich in eine Liste eintragen,wenn Sie Interesse haben, unsere Berufsschule zu besuchen. Dafür mussten Sie folgendes tun:

 

 

Ich fand den Tag der offene Türen ganz spannend.
 

Flitian Constantin 11.2.2016


 

Kinderpressekonferenz am Freitag den 8.1.16

 

Ich war am Freitag den 8.1.16 bei der Kinderpressekonferenz. Weil diese Woche die German Open in Berlin stattfindet hat der Deutsche Tischtennis- Bund an unsere Schule eine Pressekonferenz und ein Training veranstaltet.

Da gab es Tischtennistische. Erst hatten sich alle vorgestellt.

Es waren folgende Besucher da:

 

 

  1. Ja ich habe schon Tischtennis in Japan gespielt.

  2. Selbstverständlich, aber es macht nicht immer Spaß.

  3. Ja ich spiele gerne Tischtennis in meiner Freizeit.

     

Ich fand Kinderpressekonferenz sehr spannend,weil ich viel neues gelernt habe. Und auch die Spiele waren gut.

 

Fotos :

 



Flitian Constantin 14.1.2016 Biesalski Schule aus der BQL Klasse COOL MILK bei Herr Scholz

 


Die Flüchtlinge waren bei uns 17.12.15

 

Am 17.12.15 haben wir (die Klasse 6ab) uns auf unserem Schulhof mit den Flüchtlingen aus dem Cole-Sport-Center getroffen.

Wir haben vom Adventsgeld Spielsachen für die Flüchtlinge gekauft. Wir haben z.B. eine große Frisbee gekauft, die normalerweise mit Helium gefüllt ist, einen Basketball, zwei Fußbälle, Federball, Klettball, Sprungseil.

Die Flüchtlinge kommen aus Syrien, Irak und Afghanistan.

Ich fand die Zeit toll und lustig. Ich habe mit den Flüchtlingen Fußball gespielt und mit Johannes mit der großen Frisbee gespielt.






 

Florian 6ab 17.12.15



Adventsbasar 15 – 18 Uhr



Um 15:00 ging der Adventsbasar los. Ich war vorher bei meiner Oma dort haben wir eine Höhle gebaut und in der Höhle haben wir gespielt. Als erstes haben wir Didy hallo gesagt. Dann haben wir uns umgeschaut was es für Angebote gibt. Ich zähle euch die Angebote auf: Vorlesen, Lollis aus Schokoladenkuchen, Weihnachstüten, Schmuck aus Nespressokapseln, Seife aus Filz, Backmischungen, wir haben Häuser geschnitzt, aus Süßigkeiten Häuser oder Schneemänner gemacht, Gipsschalen, Portemonnaies, Naturgestecke, Handschuhregale, Suppe. Mir hat gefallen dass es so viele Angebote gibt.




 

Bericht: Florian Kl. 6ab


Besuch bei den Flüchtlingen

 

Wir haben mit Sulejman gesprochen. Er kommt aus Afghanistan und lebt seit 1 Jahr in Deutschland. In seinem Heimatland hat er deutsche Literatur studiert und war Deutschlehrer. Zuletzt hat er für die Bundeswehr in Afghanistan gearbeitet. Hier in Berlin arbeitet er als Sozialarbeiter, er hilft den Flüchtlingen bei der Ankunft und übersetzt für sie. Er spricht folgende Sprachen: Persisch, Paschtu, Deutsch, Urdu, Hindi, Englisch.

 

Frage: Wie viele Menschen wohnen hier?

Antwort: ca.210 Flüchtlinge, das Colesportcenter hat eine Kapazität für 270 Flüchtlinge

 

Frage: Woher kommt ihr?!

Antwort: Aus: Syrien, Irak, Afghanistan, Eritrea

 

Frage: Was hat euch hier hingebracht:

Antwort: Die meisten Menschen fliehen vor den Krieg.

 

Frage: Ist Deutschland so wie ihr es erwartet habt?

Antwort: Für mich war Deutschland so wie ich es erwartete hatte, aber ich hatte auch vorher durch meine Arbeit als Deutschlehrer schon viele Informationen. Aber viele Menschen, die hier her kommen sind auch enttäuscht, weil sie vorher dachten, dass sie sofort eine Wohnung bekommen würden und eine Arbeit.

 

Bericht: Diego und Florian
Datum: 19.11.2015

 


1. Deutschtag in der Biesaski – Schule
 
Am 17.3.2015 hatten wir den ersten Deutschtag der Biesalski- Schule. Um 8:30 wurden wir in der Sporthalle von Herr Nietzschke begrüßt. Er hat uns erzählt wie der Tag abläuft. Der Tag läuft so ab:
Von der 2.- 5. Stunde konnten  wir an Stationen arbeiten. Für jede Station hatten wir 20 Minuten Zeit. Manchmal durften wir länger bleiben. Es gab mehrere Stationen zum Beispiel:
 

 
Im Gebärdensprachen-Workshop ging es um verschiedene Zeichen zum Bespiel begrüßen. Bei der ABC Geschichte   sollten wir eine Geschichte schreiben nach dem Alphabet. Zusätzlich gab es einen Quiz: Wir haben eine Karte bekommen wo wir aus dem langen Wort „Rettungshubschraubernotlandeplatz“ Wörter raussuchen mussten.
In der 5.Stunde hatten wir noch Unterricht und haben Zungenbrecher geübt. Und in der 6.Stunde gab es eine Preisverleihung mit dem Zungenbrecherwettbewerb. Wer 3 mal seinen Zungenbrecher schnell richtig und laut gesagt hat, hat gewonnen. Leider hat Stefan verloren, obwohl er ganz gut mitgemacht hat. Gewonnen haben Xenia und Sebastian. Der Deutschtag hat mir sehr gut gefallen, weil ich was neues gelernt habe.
 
Meine ABC Geschichte :
In meine ABC Geschichte geht es um Italien (Italia):

Am Anfang fuhr ich nach Italien(Italia).
Bozen (Bolzano) war mein erster Halt .
Der Stadt Bozen ist ein schönes italienisches Stadt .
Es findet in der Region  Südtirol(Alto Addige) statt.
Ferrari ist eine italienische Automarke.
Gemüsekuchen sind hier sehr lecker und preiswert . Hefekuchen in Italien sind einfach aber lecker.
In Italien(Italia) gibt es Pizza, Pasta, Farinata ,Focacia und viele Sehenswürdigkeiten.
Jede Sehenswürdigkeit ist sehr interrasant.
Komm wir reisen durch dieses wunderschönes Land.
Liebe ist hier immer erlaubt.
Mama mia !!!
Neapel (Napoli) ist eine Pizzastadt .
Olbia ist ein Stadt in Sardinien (Sardegna) .
Pranzo heißt Mittagessen.
Reiten lohnt sich hier.
Sizilien ist ein sonniges Insel !!!!
Traumhafte Städte sind nur hier.
Um 13:30 gingen wir zum Kolosseum.
Vater kann ich bitte zum Museum.
Willst du ein Eis ? 
Yes wir essen jetzt ein schönes italienisches Eis und schauen uns Sehäswürdigkeiten an.  
Zum Schluss mussten wir leider dieses wunderschönes Land verlassen.
 
Fotos :

 

 
 Flitian Constantin, 19.3.2015 
 



 Starke Schule

 

Wir hatten einen Besuch von der starken Schule bekommen. Die Frau hat zugehört was wir erzählt haben. Leena hat über die Bahnhofsmission berichtet und ich habe über unsere Schülerfirma Brotbären erzählt. Die Frau war begeistert und deswegen wurden wir zu einer Preisverleihung eingeladen. Wir waren aufgeregt. Unsere Schule hat den 2. Platz belegt Yes Yes Yohhu. Der Besuch war schön .Der Besuch war am 19.1.15.

 



Constantin 22.1.15
 



Die Konfliktlotsen-Ausbildung

  

Die Konfliktlotsen-Ausbildung wird von Margerit Bach und Sybille Heinrich durchgeführt. Er ist toll und macht uns bekannt mit den Quentin-Blake-Schülern. Am ersten Tag unserer Konfliktlotsen-Ausbildung haben wir viel gespielt. Heute haben wir das Eingreifen bei einem Konflikt gelernt. Wie das geht sag ich euch nicht! Ich bin für weitere Fragen immer in den Pausen auf dem kleinen Hof erreichbar.
 
Anest Max Pauser 14.11.2015

 



Biesalski-Markt

 

Biesalski Markt hat verschiedene Schülerfirmen . Das sind Cool Milk , Gala , Paper .com , wash and clean und Brotbären. Unsere Schüler Firma wurde in der 7 Klasse entwickelt . Erst haben wir nur 2-5 Brote zur Probe gebacken . Es hat den Lehrern geschmeckt. Dann haben es mehre Lehrer probiert . Wir hatten sogar ein Vorschlag ,dass wir auch zu Biesalski Markt gehören . Wir haben gleich Ja gesagt, und in der Klasse überlegt wie wir heißen werden . Unsere Schülerfirma heißt Brotbären . Wir mussten immer mehr Brote backen . Jetzt sind wir berühmt und backen bis zu 15 Broten . Wir backen immer andere Brote zum Beispiel Zwiebel Brot oder Olivenbrot mit Rosmarin . Wir backen immer Dienstags ( jede 2 . Woche und verkaufen Mittwoch ) Unsere Brote kosten ein ganzes 3 Euro ½ 1,50 Euro . Cool Milk verteilt Milch an die Schüler und Lehrer . Gala macht Gartenarbeit und verkauft die Pflanzen am Valentins -Tag in der Eingangshalle . Paper .com kümmert sich um Schreibwaren . Und wash and clean wäscht die Wäsche immer Dienstags von 8-11:30 Uhr .

 

Von Constantin aus der Klasse 9 20.04.2014



Interview mit Frau Walther- Ahrens
 
1. Bei welchem Verein hast du gespielt?
Ich habe bei einigen Vereinen gespielt. In Hessen habe ich auf dem Dorf gespielt bei dem JSV Lehnheim und dann bin ich zum Studium nach Berlin gekommen Da habe ich bei Tennis Borussia Berlin gespielt, dann war ich zwischendurch 1 Jahr in den USA und habe am Collage gespielt. Das Collage hieß William Carrey Collage. Und dann bin ich wieder zurückgekommen und habe noch ein bisschen bei Turbine Potsdam gespielt.
 
2. Warum ausgerechnet Fußball?
Weil Fußball mit der coolste Sport ist, den ich mir vorstellen kann, weil ich das nicht alleine spielen muss. Ich mache nicht so gerne Sport alleine- außer ab und zu ein bisschen Joggen gehen. Aber ich mag es total gerne, mit anderen Leuten zusammen zu spielen und es macht einfach total Spaß auf dem Platz herum zu rennen, tolle Pässe zu spielen und Tore zu schießen und zu verhindern, und das mit anderen zusammen zu machen und vor allem sich am Ende gemeinsam zu freuen.
 
3. Wann hast du angefangen, Fußball zu spielen?
Oh da war ich ganz klein. Ich bin auf dem Dorf groß geworden und da gab es nicht so viel was man machen konnte deshalb haben wir immer Fußball gespielt. Ich habe schon mit 3 oder 4aus Spaß Fußball gespielt und als ich 6 war bin ich dann in den Verein gegangen.

4. Hast du einen Lieblingsverein?
Ich mag Turbine Potsdam immer noch ganz gerne, weil ich da lange Zeit gespielt habe. Und ansonsten gehe ich ganz gerne zu Hertha BSC hier in Berlin weil ich eine Freundin habe die da arbeitet und weil ich das Stadion so gerne mag. Deswegen geh ich da manch mal hin-aber ich bin kein richtiger Fan.

5. Findest du Frauen- oder Männerfußball spannender?
Das ist eine schwierige Frage. Ich schaue gar nicht so gerne Fußball. Was ich total gerne mache ist Fußball spielen und das spiel ich natürlich lieber mit Frauen.
 
6. Hast du einen  Lieblingsfußballer oder eine Lieblingsfußballerin?
Nicht wirklich. Ich mag die Frauen  total gerne mit denen  ich Fußball spiele. Ich finde, dass sie alle total gut Fußball spielen. Und von den Frauen mag ich besonders gerne die Anouschka Bernhard. Das ist eine ehemalige Nationalspielerin. Und sonst mag ich alle Spieler und Spielerinnen, die Spaß daran haben, schön Fußball zu spielen.
 
Vielen Dank  für das Interview!

 



Farid, Klasse 4ab, 19.3.2014


Interview mit Fr. Kurandt dos Santos


1.Ist die Arbeit anstrengend oder langweilig?

Die Arbeit ist nicht langweilig ,sie ist spannend, gerade jetzt vor den Zeugnissen.

 

2.Auf was müssen sie achten, ist die Arbeit wichtig?

Ich muss darauf achten, dass ich nichts vergesse. Ich schreibe mir Zettel. Ich muss Streit mit Kindern schlichten und mit Eltern sprechen.

 

3. Wie wissen sie wo alle Lehrer sind?

Der Stundenplan ist an einer Magnettafel und jeder Lehrer hat ein anderes Symbol.

 

4. Kennen sie alle Namen von allen Schülern?

Ich kann mir Namen nicht so gut merken, vor allem Nachnamen.

 

5. Braucht man eine extra Ausbildung?

Ja, ein Studium
 


Farid 12.2.14



Die Biesalski Schule

 
Das ist der Westflügel.


 
Das ist das Internetcafé.


 
Hier sieht man den Therapieraum.


 
Das ist der Klassenraum der Klasse 4ab.


 
In unserem Gebäude sind zwei verschiedene Schulen: Einmal die Biesalski-Schule und einmal die Quentin-Blake-Schule.


 
Das ist das Sekretariat mit unserer Sekretärin Frau Zöller.


 
So sehen die Horträume aus.


 
Das ist unser Schulhof.




Felix Cabezas Rodriguez, 18.12.2013



Fragen an Magerit zum Schulhof

Wer sich fragt wer Magerit ist ....?!

Sie arbeitet in der Schulstation der Biesalski Schule. Magerit hat die Schüler zu ihren Wünschen für den Schulhof befragt. Sie hat die Pläne für den Schulhof .

 

1: Was für Wünsche wurden für den Schulhof geäußert?

Es wurden sehr viele Wünsche geäußert zB Seilbahn, mehr Sitzgelegenheiten, Trampuline für Rollifahrer, Rollis zum ausleihen, Rolli Schaukel, Klettergerüst, Achterbahn,Teich, Tiere,


2: Was waren die beliebtesten Wünsche?

Es gab zB Seilbahn mit 70 und Traumpolin ( Rolli ) mit 69 zB Sitzgelegenheiten mit 60


3: Was wird davon angenommen?

Man weiß noch nicht, es muss noch entschieden werden von den Schülern.

 

4: Gibt es schon eine Planung wann was an dem Schulhof gemacht wird?

Nein, aber es gibt ein Wettbewerb wo man noch bis Ende Oktober Vorschläge zum Schulhof einreichen kann.

 

Sebastian, Telse 25.9.13


 

Fragen an Magerit zum Schulhof

 

Wer sich fragt wer Magerit ist ....?!

Sie arbeitet in der Schulstation der Biesalski Schule. Magerit hat die Pläne führ den Schulhof .

 

1: Was für Wünsche wurden für den Schulhof geäußert?

Es wurden sehr viele Wünsche geäußert zB Seilbahn, mehr Sitzgelegenheiten, Trampuline für Rollifahrer, Rollis zum ausleihen, Rolli Schaukel, Klettergerüst, Achterbahn,Teich, Tiere,


2: Was waren die beliebtesten Wünsche?

Es gab zB Seilbahn mit 70 und Traumpolin ( Rolli ) mit 69 zB Sitzgelegenheiten mit 60


3: Was wird davon angenommen?

Man weiß noch nicht, es muss noch entschieden werden von den Schülern.

 

4: Gibt es schon eine Planung wann was an dem Schulhof gemacht wird?

Nein, aber es gibt ein Wettbewerb wo man noch bis Ende Oktober Vorschläge zum Schulhof einreichen kann.

 

Sebastian, Telse 25.9.13

 
 
Fragen an unseren Lehrer den Hockey-Olympiasieger Herr Keller :

 
 1.  Wie oft haben sie die olympische  Medaille gewonnen?
 
Ich habe mit der deutschen Hockey-Nationalmannschaft ein Mal die Goldmedaille und  zwei Mal die Silbermedaille gewonnen.  
 
2. Wann & wo haben sie die olympische Medaille gewonnen?
 
Die Goldmedaille habe ich 1992 in Barcelona gewonnen, die erste Silbermedaille 1984 in Los Angeles und die zweite Silbermedaille 1988 in Seoul.

 
3.  Wie fühlt es sich an auf einem Treppchen zu stehen?                                         

Das Gefühl ist sensationell schön. Man ist gerührt in dem Moment, wenn man die Medaille um den Hals bekommt.
 
 
4.  Wie sind sie Hockeyspieler geworden?

Mein Vater und Bruder waren auch Hockeyspieler. Sie haben mich immer zum Hockey mitgenommen.

 
        
 




Wir haben eine neue Küche


Biesi aktuell hakt bei Leena und Telse nach, was sich für die Rollstuhlfahrer/innen verändert hat.
 



Biesi aktuell: Wie gefällt euch die neue Küche?
 
Leena und Telse:


Uns gefällt sie so besser, weil man jetzt mehr darin machen kann und sie rollstuhlgerechter ist.
 
Wir kommen besser an alle Sachen ran und die Küche ist so schön bunt.
 
Außerdem haben wir zwei Küchen, das heißt es können zwei Klassen gleichzeitig in der Küche arbeiten.

 





Macht es euch jetzt mehr Spaß in der Küche zu arbeiten?
 
Ja , weil wir jetzt selbstständiger arbeiten können.
 


 
Warum könnt ihr jetzt selbstständiger arbeiten?
 
Weil sie jetzt rollstuhlgerechter ist.
 
Weil man die Herdplatten jetzt mit dem Rollstuhl unterfahren kann.
 
Und dann ist noch die eine Seite der Arbeitsfläche höhenverstellbar.
 

 
 
Können die Rollstuhlfahrer/innen auch backen und abwaschen?
 
Ja, das können wir, weil man an den Backofen sehr gut drankommt.
 
Außerdem sind die Spülen und Waschbecken gut runterfahrbar.

 
 

   
 
 
Wie war die Küche vorher?
 
Es war vorher sehr, sehr schwer für uns dort zu arbeiten, weil wir fast nirgendwo ran kamen. 
 
 
 
 javascript:void(0)



 Einem Schüler gefällt die Küchen übrigens so gut, dass er sich ihr angepasst hat.

 


Vielen Dank für das Interview!