Biesi aktuell

Die Schülerzeitung der Biesalski-Schule

Dinosaurier - die beeindruckenden Urzeitechsen
Ein Bericht von Ramon Tokan
17. Mai 2018

 

Dinosaurier waren riesige Tiere, die vor vielen Millionen Jahren auf unserer Erde lebten. Zu den faszinierendsten Exemplaren gehören der Brachiosaurus und der Kentrosaurus.

Der Brachiosaurus war gigantische 13 Meter und 27 Zentimeter hoch. Sein Skelett ist im Berliner Naturkundemuseum aufgebaut und das größte montierte Dinosaurierskelett der Welt. Der Saurier stapfte vor rund 150 Millionen Jahren über unseren Planeten und fraß dabei ausschließlich Pflanzen. Sein Gewicht betrug ungefähr 50 Tonnen, das ist etwa so viel, wie 50 kleine Autos wiegen.

 
Auch der Kentrosaurus war ein beeindruckendes Tier. Er gehört zur Gruppe der Stegosaurier-Stachelechsen und lebte vor etwa 160 Millionen Jahren auf unserer Erde. Auch er ernährte sich von Pflanzen. Typisch für den Kentrosaurus sind seine Stacheln, die er an Rücken und Schwanz trägt.
 
Übriggeblieben sind von den Dinosauriern natürlich nur die Knochen. Entdeckt wurden die vor rund 100 Jahren beim Tendaguru-Hügel im heutigen afrikanischen Staat Tansania.
 
Sich die aufgebauten Dinosaurierskelette im Berliner Naturkundemuseum anzusehen, ist sehr interessant und spannend.

 



Unsere Schulkrankenschwester Frau Johnson

Ein Bericht von Julien Ruhk
08. März 2018


 
Frau Johnson ist die Krankenschwester, Gesundheitspflegerin und Rettungsassistentin an unserer Biesalski-Schule in Dahlem. Sie kann Schülern bei Verletzungen helfen und die Kinder können dort medizinisch versorgt werden. Es wurden schon viele verschiedene Viren in unserer Schule entdeckt, wie zum Beispiel Erkältungsviren, Magen-Darmviren, Windpocken und Herpesviren. Frau Johnson muss hauptsächlich Wunden und Verletzungen versorgen und gegen die Ursachen von Erkältungen, Kopfweh und Übelkeit kämpfen. Noroviren (das sind Viren, die starkes Erbrechen verursachen) gab es sogar auch schon.
 
Frau Johnson schützt sich im Alltag vor Krankheiten, indem sie Handschuhe trägt und immer die Hände desinfiziert. Um sich gesund zu halten, sind aber auch Vitamine sehr wichtig. Auch ausreichend Schlaf ist notwendig, wobei acht Stunden pro Nacht für das Immunsystem reichen sollten.
 
Wir sind froh, dass wir eine Schulkrankenschwester wie Frau Johnson an unserer Schule haben.

 



Die Skireise

Ein Bericht von Ramon Tokan
15.03.2018


Schon lange hatte ich mich auf die Skifahrt ins österreichische Zillertal gefreut. Wir sind am 6. Januar 2018 abends mit dem Bus losgefahren. Die Fahrt hat von Berlin aus zehn Stunden gedauert. Manche haben während der Fahrt geschlafen und andere waren wach. Als wir angekommen sind, haben wir zunächst gefrühstückt. Danach haben wir, je nach Größe, für jeden die passenden Skischuhe und Skier gesucht. Als das getan war, durften wir eine Stunde im Zimmer chillen. Am ersten Tag sind wir noch nicht Ski gefahren, sondern spazieren gegangen und zu einer Burg gelaufen.


Mit der Gondel auf den Berg


Als wir am nächsten Morgen mit der Gondel ins Skigebiet auf dem Berg gefahren sind, standen wir endlich mit unseren Skiern auf der Piste. Dann sind wir in Gruppen aufgeteilt worden. Ich war in der Anfängergruppe und fand das erste Skifahren sehr aufregend und cool. Ich bin das erste Mal Anker- und Tellerlift gefahren, danach habe ich mich für paar Minuten ausgeruht. Auf der Piste war es frostig kalt aber trotzdem hat das Skifahren großen Spaß gemacht. Ich habe viel gelernt und möchte gerne nächstes Mal wieder mit fahren.

 
 


Meine tägliche Fahrt mit dem Arnemann Schulbus

Ein Bericht Hakan Zor
01. März 2018
 
Der Schulbus kommt morgens um 6:40 Uhr zu mir nach Hause. Schlaftrunken steige ich in den Bus ein und lasse mich todmüde hinten neben dem Fenster auf den Ledersitz fallen. Während der Fahrt werden noch zwei weitere Schüler abgeholt.
 
Mein Busfahrer heißt Michael. Meine Fahrt dauert etwa eine Stunde. Wenn ich in der Schule ankomme, gibt es bereits eine lange Schlange mit Schulbussen, die schon vor dem Schulgebäude parken. Mein Busfahrer bringt mich montags und donnerstags um 15:10 Uhr nach Hause, und am Dienstag, Mittwoch und Freitag um 13:25 Uhr.
 
Für manche Schüler, die zum Beispiel im Rollstuhl sitzen oder die Schwierigkeiten beim Laufen haben, sind die Schulbusse sehr praktisch. Es gibt auch viele Schüler, die mit der BVG nach Hause und in die Schule fahren.
 
Bei meiner Rückfahrt mit dem Schulbus entspanne ich mich und höre dabei Musik über meine Kopfhörer. Eine Stunde nach Schulende bin ich endlich zu Hause. Der Fahrer Michael lässt mich als letzten Schüler für heute aussteigen und setzt seine Tour ohne Schüler fort.
 

 

Einbruch in der Biesalski-Schule

Schlimmes Erlebnis für die Schüler und Schülerinnen
Von unserem Reporter Julius Allgaier
Februar 2018
 
An einem Wochenende in den Winterferien passierte es: In der Zeit vom Samstag, den 10. Februar 2018 auf Sonntag, den 11. Februar wurde in unsere Schule eingebrochen. Am Montag darauf haben viele Schüler und Schülerinnen von der Tat erfahren. Schnell verbreitete sich die Nachricht. Auch der Schaden, den die Einbrecher verursacht haben, wurde schnell deutlich. So wurden in unserer Schule randaliert, betroffen davon waren die Mensa der anliegenden Quentin-Blake-Europaschule und die Chillout-Lounge auf unserem Schulhof. Auch Gegenstände wurden entwendet: So haben die Täter einen Computer und zwei Bildschirme gestohlen.

Der Hausmeister unserer Schule hat die Täter sogar noch gesehen und ist ihnen hinterher gerannt. Erkannt hat er die Tatverdächtigen aber nicht.Wenn jemand etwas beobachtet hat, das dabei helfen kann, die Tat aufzuklären, dann möchte er sich bitte im Sekretariat der Biesalski-Schule melden. Biesalski-Schule, Hüttenweg 40, 14195 Berlin.


 

 

Die neuen Spielgeräte auf unserem Schulhof

Ein Artikel von Ramon Tokan
31. Januar 2018
 
Am 17.10.2017 war es endlich soweit. Mit einer feierlichen Eröffnung wurden Soccercourt und die neuen Spielgeräte eingeweiht. Seit diesem Herbst haben wir endlich eine Rollstuhlwippe. Das ist das erste Spielgerät für Rollstuhlfahrer, aber auch Kinder mit Rollern fahren über die Wippe. In der Nähe gibt es auch ein Sonnendeck, das ist eine schräge Holzfläche. Da können Kinder sich ausruhen und entspannen, es ist auch gemütlich.
 
Nicht weit entfernt gibt es einen Soccercourt. Wir können hier drin Fußball spielen. Es dürfen acht Kinder rein, wenn es gut läuft, dürfen auch mehr rein. Im Soccercourt geht es um faires Spiel. Frau Walther bildet gerade "Teamer" für die Pausenliga aus, mit dabei sind Schüler und Schülerinnen aus beiden Schulen. Die "Teamer" der Pausenliga achten auf Fair Play.
 
Direkt daneben sind die neuen Balancier-Balken aus Holz, die Farbe ist hellbraun und sie sind dreieinhalb bis sieben Meter lang. Bei den Balancier-Balken gibt es Minitreppen, sie heißen Pfähle. Dahinter gibt es drei neue Hängemattenschaukeln. In dem Sportbereich hinter dem Sportplatz gibt es neue Ringe, einen Barren und Böcke zum Bockspringen.
 
Es gibt auch neue Mülleimer. Neu ist, dass wir unseren Müll trennen können: Orange ist für Plastikmüll, grau ist für Restmüll. Die Klima-AG hat dafür gesorgt, dass wir neue Mülleimer haben. Die Kinder sind froh, weil die neuen Spielgeräte viel Spaß machen.
 

 

Toiletten an der Biesalski-Schule

Ein Artikel von Hakan Zor
J
anuar 2018
 
Die Edelsten von ihnen gibt es in Japan: Toiletten, die sich vollautomatisch reinigen, in denen dezente Hintergrundmusik läuft und bei denen der Nutzer sogar die Klobrille beheizen kann. Etwas schlichter reicht es aber auch.

An unserer Biesalski–Schule gibt es immerhin drei verschiedene Toiletten: Es gibt Klos für Jungen, für Mädchen und für Kinder und Jugendliche mit Behinderung, die zum Beispiel in einem Rollstuhl sitzen. In jeder Schule gibt es mehrere Klos, das ist üblich.

Wichtig ist, sich nach dem Toilettengang immer die Hände zu waschen. Auch die Toiletten selbst müssen regelmäßig gereinigt werden: Damit sie sauber sind und nicht stinken. Dazu könnt auch ihr beitragen! Hinterlasst die Toiletten bitte so sauber, wie ihr sie selbst vorfinden möchtet.

Denn Toiletten, die sich wie in Japan vollautomatisch reinigen, haben wir nicht, schließlich sind die auch sehr teuer.


 

 

Unsere Schule

Von Darleen Prenzlow
Dezember 2017

 
So sieht Darleen die Biesalski-Schule: Es gibt an unserer Schule sehr viele unterschiedliche Charaktere. Jede und jeder von uns ist einzigartig und ist herzlich Willkommen an unserer Schule. Wir mögen uns alle und sind immer nett zueinander, denn wir sind immer füreinander da: einer für alle alle für einen. Das ist unsere Schule, wir sind da wenn du uns brauchst.
Und falls es doch mal Streit gibt, sind die Konfliktlosen da und helfen euch den Streit zu lösen.
 

 

Der schnellste und edelste Straßenflitzer der Welt

Ein Bericht von Julian Ruhk
November 2017
 
Der schnellste und teuerste Seriensportwagen der Welt ist der im elsässischen Molsheim in Frankreich gebaute Bugatti Chiron mit einer unglaublichen Leistung von 1500PS! Seine Sprintwerte von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde reißt er in 2,5 Sekunden und von 0 auf 200 Kilometer pro Stunde in etwa sechs Sekunden. Auf eine Geschwindigkeit von 300 km/h beschleunigt er in 13,5 Sekunden und auf 400 km/h in 42 Sekunden.
 
Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei unglaublichen 420 km/h. Damit ist er ein echter Rennwagen, der eine Straßenzulassung hat. Allerdings jagt er nur mit 420 Kilometern pro Stunde über die Straßen, wenn man den sogenannten Speedkey benutzt. Sonst fährt er immerhin noch 380 km/h.
 
Ein echter Spritschlucker
 
Der Motor ist das eigentliche Spektakel an der ganzen Sache: Der W16 Quadturbo-Motor schluckt bei voller Auslastung in nicht einmal zehn Minuten seinen gesamten Kraftstoff. Das ist natürlich heftig. So ein Auto kann man auf der Straße auch nur sehr selten sehen. Schließlich ist auch der Preis richtig fett: Der Wagen kostet über zwei Millionen Euro. Dafür müsstet ihr ein Leben lang schuften gehen.
 
Insgesamt wurden von dem Sportwagen nur 500 Exemplare gebaut, bereits über die Hälfte von ihnen ist schon verkauft. Der analoge Tacho zeigt bis 500 km/h, aber es wird bei 420 km/h abgeregelt.
 
Rekordhalter bei Spitzengeschwindigkeiten
 
Der Präsident von Bugatti und CEO von Bentley heißt Wolfgang Dürheimer. Der erste richtig schnelle Seriensportwagen, der in seiner Firma produziert wurde, war der über 1000 PS starke Veyron. Er wurde im Zeitraum von 2005 bis 2015 gebaut, verfügte über einen starken W16 Motor und durchbrach als erster Wagen auf unseren Straßen die 400 km/h Marke. Er wurde ins Guiness-Buch der Rekorde als schnellster Seriensportwagen der Welt eingetragen. Später kam dann noch eine etwas stärkere Version: Der Bugatti Veyron Super Sport mit überarbeiteter Motortechnik und einer Leistung von rund 1200 PS. Es gibt auch noch ein Roadster namens Bugatti 16.4 Grand Sport Vitesse, er ist der schnellste Roadster aller Zeiten. Vitesse ist französisch und heißt soviel wie Geschwindigkeit.
 
Das Bugatti Logo bestehend übrigens aus den beiden zusammengesetzten Buchstaben EB und steht für den Gründer der Firma Ettore Bugatti. Gegründet wurde sein Unternehmen im Jahr 1909. Alle Sportwagen der Generation 2000, die in der von ihm gegründeten Firma produziert werden, kosten übrigens über eine Millionen Euro.

 

 

MEINE KLASSE
Die 7ab an der Biesalski-Schule

Von Ramon Tokan
November 2017

 
Seit den Sommerferien habe ich eine neue Klasse. Ich besuche jetzt die Klasse 7ab. Meine Klassenlehrerinnen heißen Frau Kramarz und Frau Keller. In Musik habe ich Herrn Wachtlin.
 
Im meiner Klasse sind Marcel, Benni, Jannes, Muntadher, Lawrence, Julius, Mathis, Valentin, Phoebe, Josi, Dunja und ich. Wir alle sind zwischen 13 und 15 Jahren alt.
 
Meine Klasse liegt im Westflügel, im Raum Nummer 50. Wir haben in folgenden Fächern Unterricht: Deutsch, Musik, Schwimmen, Mathe, Ethik, Nawi, Englisch, Sport, Gewi und Wat (Wirtschaft, Arbeitslehre, Technik).
 
Ich habe diesen Artikel geschrieben, damit ihr euch unsere Klasse vorstellen könnt.